Kategorie: Forschung

SunHydrogen verbessert Wasserstoff Herstellungsprozess

SunHydrogen hat heute eine Anpassung des Herstellungsprozesses bekannt gegeben, welche die Lebensdauer der wasserstoffproduzierenden Solarzellen durch die Verwendung einer neuen Kombination von Polymeren vor Fotokorrosion schützt. Das Ergebnis ist ein erheblich verbessertes Produkt und Verfahren. Die Produktion der 100 Solar-Paneele zum Bau eines Demonstrationskraftwerkes wurde wieder aufgenommen….

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Eine Brennstoffzelle aus Spinat?

Einem Team aus Wissenschaftlern ist es gelungen, Spinatblätter in Kombination mit einer Prise Salz in einen Katalysator für Brennstoffzellen umzuwandeln. Die daraus entwickelte Bio-Brennstoffzelle ist die neueste Entwicklung auf dem Weg, die hohe Dichte der energieerzeugenden Moleküle des Spinats industriell anzuwenden…

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Die eigene Wasserstoff Tankstelle für zu Hause

Wie Heise berichtet, ist es Forschern des Materiallabors für erneuerbare Energien in Lausanne (EPFL) gelungen, eine waschmaschinengroße „Wasserstoff-Tankstelle“ zu entwickeln. Was als Behelfslösung für die Speicherung von Wasserstoff begann, in den Laboren gab es nur bedingt Platz für große Gasdruckspeicher, könnte am Ende die Lösung für ein dezentrales Wasserstoff Tankstellennetz sein. Das Gerät selbst enthält…

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Graphit statt Gold: Dünne Schichten für bessere Wasserstoff-Autos

#Elektroautos, die binnen fünf Minuten vollgetankt sind, auf Reichweiten wie ein #Diesel kommen und doch »sauber« fahren: Das schaffen mit #Wasserstoff betankte #Brennstoffzellen-Fahrzeuge bereits heute. Allerdings sind sie bisher noch selten und teuer. Neben Effizienzproblemen liegt das unter anderem an einer Kernkomponente: Goldbeschichtete Bipolarplatten (BiP) in Brennstoffzellen. Sie sind außerdem aufwendig in der Herstellung. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden, der deutsche Automobilkonzern Daimler und das finnische Stahlunternehmen Outokumpu Nirosta haben nun eine preiswerte Alternative für die schnelle Massenproduktion entwickelt.Wissenschaftler des Fraunhofer IWS haben dafür eine Technologie entwickelt, die auch eine kontinuierliche Produktion von Bipolarplatten ermöglicht. Statt mit Gold beschichtet sie diese hauchdünn mit Kohlenstoff. Dieses Konzept ist massenproduktionstauglich und kann die Fertigungskosten stark reduzieren. Außerdem liefert es einen wichtigen Beitrag zum Bau umweltfreundlicher Fahrzeuge…

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Airbus plant Wasserstoff-Flugzeug

Die Corona-Pandemie hat die Luftfahrt kurzfristig in eine existenzielle Krise gestürzt. Aber auch langfristig steht die Branche vor großen Herausforderungen. Es geht um die Frage, wie viel klimaschädlichen Luftverkehr sich die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten noch leisten kann und will. Der Anteil der Luftfahrt an den menschgemachten Emissionen von Kohlendioxid liegt aktuell bei etwa 2,5 Prozent. Dazu kommen Wasserdampf und die daraus entstehenden Eiswolken. Ideen, wie sich die Probleme lösen lassen, gibt es einige: Klimaneutral hergestellte Treibstoffe gehören dazu, batteriebetriebene Flugzeuge – oder aber Modelle mit Wasserstoffantrieb. Hierzu hat der europäische Flugzeugbauer Airbus am Montag nun drei neue Ideen vorgestellt. Es handelt sich um Konzepte für, so nennt es das Unternehmen, „das erste klimaneutrale und emissionsfreie Verkehrsflugzeug“…

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Daimler will Reichweite von Tesla Semi mit Wasserstoff übertreffen – aber nicht vor 2025

Die von #Tesla genannte Reichweite für den Elektro-Sattelschlepper #Semi sei physikalisch gar nicht möglich, behauptete Anfang 2018 der Chef der Lastwagen-Sparte bei dem deutschen Konzern #Daimler. Damit hatte er insofern Recht, als Tesla-CEO #ElonMusk mit der Angabe von bis zu 500 Meilen Reichweite und mehr pro Ladung die Entwicklung besserer #Batterie-Technologie wohl um einige Jahre vorwegnahm. Spätestens im kommenden Jahr soll der Semi aber produziert werden – Akku-News dazu könnte es bei Teslas Batterie-Tag nächste Woche geben. Daimler wiederum hat jetzt einen #Brennstoffzellen-Lastwagen vorgestellt, der sogar weiter kommen soll als der Tesla – aber erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts…

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Neues Wasserstoff-BHKW besteht Testläufe Der Prototyp für einen umgerüsteten Gasmotors soll künftig in Hamburg mit einem variablen Wasserstoff-Erdgas-Gemisch betrieben werden.

Die Firmen #Innio und #HanseWerk haben in einem gemeinsamen Projekt ein #Wasserstoff-#Blockheizkraft­werk der 1-MW-Klasse entwickelt. Der Prototyp für den neuartigen #Motor, der in einer Pilotanlage in #Hamburg-Othmarschen zum Einsatz kommen soll, hat sämtliche Testläufe am Entwicklungsprüfstand von Innio im österreichischen #Jenbach erfolgreich bestanden. Es ist der erste Jenbacher Gasmotor, der mit 100 % #Erdgas und mit variablen #Wasserstoff-Erdgas-Gemischen bis hin zu 100 % Wasserstoff betrieben werden kann. Das mit Erdgas betriebene Blockheizkraftwerk im UCI-Kinocenter in Othmarschen soll jetzt für den Betrieb mit 100 % Wasserstoff umgerüstet werden. „Hier wollen wir demonstrieren, wie man ein Blockheizkraftwerk in Zukunft mit grünem – also aus überschüssiger Windenergie erzeugtem – Wasserstoff betreiben und auf diese Weise klimafreundlich Strom und Wärme erzeugen kann“, erklärt Thomas Baade, technischer Geschäftsführer der HanseWerk Natur GmbH…

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Freudenberg und Quantron kooperieren zu Brennstoffzelle

Die Kooperationspartner wollen bis Mitte 2021 ein Testfahrzeug auf bayerische Straßen bringen. Der Weinheimer Automobilzulieferer #Freudenberg Sealing Technologies und der Augsburger Lkw-Umrüster #Quantron AG haben laut einer Mitteilung vom 8. September eine Kooperation für die Entwicklung eines #Brennstoffzellensystems für emissionsfreien Schwerlastverkehr unterzeichnet. Die Hersteller wollen demnach „innerhalb kürzester Zeit“ ihre Entwicklungsergebnisse auf der Straße im realen Betrieb testen. Das Projekt wird nach Unternehmensangaben gefördert durch das Energieforschungsprogramm vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, dem Vernehmen nach als eines der ersten im Lkw-Bereich…

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Fraunhofer steigert Wirkungsgrad von Tandemsolarzelle

Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ist es gelungen den #Wirkungsgrad einer #Tandemsolarzelle auf einen weltweit neuen Bestwert zu heben: Die auf einem kostengünstigen Siliziumsubstrat basierende #Zelle erzielt einen Wirkungsgrad von 25,9 %. Die #Solarwirtschaft boomt. Nach Zahlen des Bundesverbandes Solarwirtschaft nutzen in Deutschland derzeit rund 2,5 Millionen Haushalte Solarthermie-Anlagen für die Erzeugung von Raumwärme oder zur Brauchwasser-Erwärmung. Durch das zu Jahresbeginn gestartete Marktanreizprogramm der Bundesregierung könnten es bald noch deutlich mehr werden: Die Zahl der Förderanträge für Solarthermie-Anlagen ist im ersten Halbjahr 2020 massiv angestiegen: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ein Plus von 200 %. Entsprechend arbeitet die Photovoltaikforschung seit Jahren mit Hochdruck daran, die technischen Voraussetzungen für die Nutzung von Sonnenenergie weiter zu verbessern. Wertvolle Ansätze dazu liefert die so genannte Tandem-Photovoltaik. Dabei werden verschiedene leistungsstarke Solarzellenmaterialien kombiniert, um unterschiedliche Wellenlängen des Sonnenlichts für eine Umwandlung in elektrische Energie nutzen zu können…

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Grüner Wasserstoff fast so effizient wie Solarstrom – „Effizienz von bis 90 Prozent erreichbar“

Der Einsatz von importiertem grünen #Wasserstoff für die #Mobilität schneidet bei einer Gesamtbetrachtung nicht viel schlechter als die direkte Nutzung von #Solarstrom in einem #Batterie-elektrischen Auto. Wichtig sei, wo die #Energie gewonnen werde – und wie effektiv. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Unternehmensberatung Arthur D. Little in der Studie „The efficiency of hydrogen rethought“. Sie vergleicht die #Energieeffizienz von #Solaranlagen an Orten mit sehr verschiedenen Sonnenerträgen mit Blick auf den #Stromverbrauch im Fahrzeug. So könnte grüner Wasserstoff, der mit Hilfe der #Fotovoltaik in besonders sonnenreichen Gebieten gewonnen werde, die Einbußen bei der Energieumwandlung im
direkten Vergleich mit in #Deutschland erzeugtem Solarstrom kompensieren, stellt Klaus Schmitz, der Autor der Studie und Partner von Arthur D. Little fest. In der Studie wurde verglichen, wie viel Energie effektiv im Fahrzeug genutzt werden kann – ausgehend von unterschiedlichen Aufstellungsorten eines #Solarpanels und verschiedenen Energieketten….

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