Kategorie: International

Toyota stellt Wasserstoff-Lkw zur mobilen Stromversorgung vor

#Brennstoffzelle statt Dieselmotor: Die #Toyota Motor Corporation sorgt jetzt für mehr Nachhaltigkeit in der mobilen #Energieversorgung. In Zusammenarbeit mit #Denyo hat das Unternehmen einen Brennstoffzellen-Lkw entwickelt, der #Wasserstoff zur Stromerzeugung nutzt. Ob Freiluftkonzert oder Naturkatastrophe, der Lkw lässt sich nahezu überall einsetzen. Die meisten mobilen Stromquellen bislang sind Dieselfahrzeuge oder -generatoren. Diese benötigen allerdings fossile Brennstoffe – und das sowohl bei der Fahrt als auch bei der Stromerzeugung. Dabei werden unter anderem das klimaschädliche CO2 und gesundheitsschädliche Stickoxide (NOx) ausgestoßen. Hier schaffen Toyota und Denyo nun Abhilfe: Ihr neues Energieversorgungsfahrzeug nutzt ausschließlich den in der Brennstoffzelle umgewandelten Wasserstoff zur Stromversorgung. Das System liefert Energie für bis zu 72 Stunden mit bis zu 8,5 kW Leistung. Insgesamt kann der Wasserstoff-Lkw gut 600 kWh Strom abgeben. Als Nebenprodukt fällt dabei nur Wasser an, gut 450 Liter sind es, das wiederum zum Duschen oder für andere Zwecke genutzt werden kann – CO2- und Schadstoffemissionen gibt es dagegen nicht…

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FuelCell Energy produziert 10 Mio. Megawatt sauberen Strom

Der #Brennstoffzellen Hersteller #FuelCell Energy gibt bekannt, dass er kürzlich die Marke von 10 Mio. Megawatt sauberem #Strom seit Gründung des Unternehmens generiert und über 1,5 Mio. Tonnen CO2-Emissionen verhindert hat. Die Plattform SureSource ist dafür die Basis. Der Auftragsbestand im Wert von über 1,3 Mrd. US-$ wird nun stufenweise abgearbeitet. Neuaufträge sind indes das „Salz in der Suppe“, da hiermit margenträchtiges Geschäft für #FuelCellEnergy zu erwarten ist….

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Ariane-Group und Engie kooperieren bei flüssigem grünem Wasserstof

Die #Ariane-Group ist als Hersteller von Raketen bekannt. Nun drängt das Unternehmen mit seinem französischen Partner #Engie auch in den Markt für saubere Antriebe. Der französische Energieversorger Engie und die deutsch-französische Ariane-Group sind in das Wettrennen um wettbewerbsfähige Angebote an grünem #Wasserstoff für den #Transport eingestiegen. Am Donnerstag unterzeichneten die beiden Unternehmen in #Paris eine Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam wollen sie flüssigen Wasserstoff und die dafür nötige Technologie entwickeln…

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Stadtwerkeverbund Thüga tritt Europäischer Wasserstoff-Allianz bei

Die „European Clean Hydrogen Alliance“ wird mit der #Thüga um ein weiteres Mitglied stärker. Damit setzt sich der Stadtwerkeverbund auf europäischem Level für erneuerbaren #Wasserstoff ein und wird seine technische Expertise insbesondere im Bereich Verteilnetze einbringen. Rund 250 Unternehmen und Organisationen haben sich der „European Clean Hydrogen Alliance“ angeschlossen, seit die #EU-Kommission sie im Juli vorgestellt hat. Das gemeinsame Ziel: möglichst zahlreiche, wirtschaftlich tragfähige Wasserstoffprojekte zu initiieren, damit der Hochlauf beginnen kann. In insgesamt sechs Aktivitätsfeldern unterstützt die Allianz so die Entwicklung einer sauberen und weltweit wettbewerbsfähigen Wasserstoffindustrie in #Europa….

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Toyota und Honda geben bei Wasserstoff Gas

#Toyota und #Honda treiben schon länger Nippons nationale #Wasserstoffstrategie voran. Nun haben sie gemeinsam ein mobiles #Brennstoffzellenkraftwerk gezeigt. Wenn ein Toyota-Fahrzeug vor dem Honda-Hauptquartier steht, muss großes im Busch sein. In diesem Fall ist es ein konkretes Nebenerzeugnis der japanischen #Wasserstoffallianz, deren Motoren die beiden Hersteller von #Brennstoffzellenautos sind. Die beiden Autobauer haben gemeinsam das mobile Wasserstoffkraftwerk „Moving e“ entwickelt, dessen Generator nicht aus Versehen wie ein Brennstoffzellenbus von Toyota aussieht, auf dem nun auch der Name Honda klebt…

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Frankreich strebt Wasserstoff-Allianz mit Deutschland an

Nach dem „#Airbus der Batterien“ strebt #Frankreich eine milliardenschwere Zusammenarbeit mit #Deutschland in der #Wasserstofftechnik an. Der mächtige Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire kündigte am Sonntag im Sender CNews an, er wolle dazu an diesem Freitag (11. September) zu Gesprächen nach Berlin reisen. Die Nutzung klimafreundlichen #Wasserstoffs soll nach dem Willen der Brüsseler EU-Kommission stark ausgebaut werden, um die Energiewende voranzutreiben. Die Behörde hatte im Juli eine Strategie vorgelegt, wonach die Kapazitäten europaweit mit öffentlicher Unterstützung stark wachsen sollen…

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Absichtserklärung für deutsch-marokkanische Wasserstoff-Initiative unterzeichnet

#Fraunhofer beteiligt sich an einer binationalen Forschungs- und Entwicklungskooperation zwischen #Deutschland und #Marokko zur Entwicklung und Förderung der #Wasserstofftechnologie bzw. des »Power-to-X«-Sektors in dem Maghrebstaat. Das Fraunhofer IGB hat dort bereits entsprechende Studien erstellt und arbeitet im Projekt »Green Ammonia« mit marokkanischen Forschungs- und Industriepartnern zusammen. Am 10. Juni hat die Bundesregierung unter Beteiligung von fünf Ministerien (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bundesministerium für Bildung und Forschung) die Nationale Wasserstoffstrategie veröffentlicht und darin »Grünen« Wasserstoff zu einer zentralen Zukunftstechnologie erklärt…

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Wie Japan Wasserstoff zum Massenprodukt pushen will

#Japan hat schon vor einigen Jahren als erstes Industrieland eine nationale #Wasserstoffstrategie vorgestellt. Die #Olympiade soll dem Gastgeberland helfen, seinen technologischen Vorsprung zu sichern. #Olympia setzt immer Statements über den sportlichen Wettkampf hinaus. Als #Tokio 1964 die Spiele austrug, präsentierten sich die Gastgeber mit elektronischer Zeitmessung und dem Superschnellzug Shinkansen als Hightech-Nation. Bei den nächsten Spielen, sollten sie 2021 nachgeholt werden können, wollen die Veranstalter dies mit #Robotern und autonomen #Taxis wiederholen…

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Microsoft testet Wasserstoff statt Diesel für Notstrom

Cloud-Betreiber #Microsoft hat erfolgreich eine Reihe seiner Server in einem Rechenzentrum für 48 Stunden mit Strom aus #Wasserstoff über #Brennstoffzellen versorgt, wie das Unternehmen mitteilt. In der Ankündigung beschreibt Microsoft dies als weltweit ersten bekannten Test, der „eine lange prognostizierte saubere Energiewirtschaft in Schwung bringen“ könne…

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Russlands neue Energiestrategie: Nord Stream 2 soll Wasserstoff liefern

#Gazprom soll bereits im kommenden Jahr eine neue #Wasserstoffturbine entwickeln und erproben. Aus deutscher Sicht interessant ist in dem Zusammenhang die sich anbahnende Partnerschaft zwischen der Gazprom Energieholding und #Siemens. Die für das Gasturbinengeschäft zuständige Siemens-Tochter #STGT ist in einem langwierigen und komplizierten Scheidungsprozess mit ihrem russischen Partner Power Machines. Laut Medienberichten steht die Gazprom Energieholding als nächster potenzieller Partner aber schon bereit. Bis 2024 will Gazprom zudem den Einsatz von #Wasserstoff in weiteren Gasanlagen vorantreiben. Dazu zählen unter anderem Gaskraftwerke, aber auch einfache Gasboiler. #Rosatom seinerseits soll als Pilotprojekt bis 2024 ein Versuchsgelände für wasserstoffbetriebene Züge aufbauen. Konkret geht es dabei um den Zugverkehr auf der Fernostinsel Sachalin, wo der russische Atommonopolist zusammen mit der Russischen Eisenbahn AG und dem Maschinenbauer Transmaschholding Züge auf Wasserstoffantrieb umstellen will…

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Vom Schadholz zum Wasserstoff

Mit der Kombination von Trocknung und Vergasung von #Holz soll sich #Wasserstoff aus Waldholz zu einem Preis ab ca. 2 €/kg herstellen lassen. Die Produktion über die ansonsten übliche #Elektrolyse aus Wind- oder Solarstrom kostet dagegen 5 bis 6 €/kg. Bei dem neuen Verfahren setzt das österreichische Unternehmen Hydrogen eMobility AG (#HeMAG) mit Sitz im Wiener Schloss Schönbrunn auf eine patentrechtlich geschützte eigene Technologie zur Trocknung und Vergasung von Schad- und Energieholz…

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Morgan Stanley: Billige Windkraft könnte grünen Wasserstoff ankurbeln

Sinkende Kosten von #Windenergie und #Photovoltaik erweisen sich als Segen für die Produktion grünen #Wasserstoffs, wie #Bloomberg meldet. Die Ansiedlung von #Wasserstoffanlagen vor allem in #Windparks, die in der Regel nachts mehr Strom erzeugen, als sie benötigen, könnte den Brennstoff aufholen lassen. Die US-Investmentbank #MorganStanley sieht grünen Wasserstoff, unter einer Voraussetzung, bereits in zwei Jahren die Wettbewerbsfähigkeit mit herkömmlichen Brennstoffen in puncto Kosten erreichen: Die Wasserstoffproduktion an Windstandorten…

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